Isabella Thorbecke

„Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.“ [Galileo Galilei]

Wir lernen unser Leben lang. Dabei sollte Jeder für sich selbst entscheiden wie der eigene Lernprozess auszusehen hat. Ich als Trainerin kann Anregungen geben, Potentiale aufzeigen und den Lernenden einen Rahmen für diesen Prozess anbieten. Im Sinne des Zitats von Galilei betrachte ich mich daher als Lernbegleiterin. Mein Bestreben ist es die Teilnehmenden meiner workshops zu aktivieren und mit ihnen allen gemeinsam deren selbst gewählten Ziele zu erreichen. Dabei ist es mir sehr wichtig jeden Einzelnen als Person wahrzunehmen, mit eigenen Erfahrungen, Erwartungen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Deshalb sind für mich die grundlegenden Fragen, die am Anfang einer Seminarvorbereitung stehen: Wer sind meine Teilnehmenden, was könnten ihre Erwartungen sein und wie kann ich diese bestmöglich erfüllen? Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, da jede Gruppe und jede Person anders ist und sich nicht immer alles im Vorfeld abschätzen lässt, sondern gegebenenfalls erst in der Lernsituation entwickelt wird.

Was mich motiviert, ist zu sehen, wie meine Anregungen und  Hilfestellungen Andere dazu befähigen ihr Wissen und ihr Handlungspotential selbstständig zu erweitern. Meine Aufgabe als Trainerin sehe ich darin, Hilfe anzubieten wo ich kann und wo sie benötigt wird. Meine ganz persönlich Vision, die mich zu diesem Beruf geführt hat, ist es Menschen ihr Potential aufzuzeigen und ihnen dabei zu helfen dieses auszuschöpfen.

Ich möchte eine Trainerin sein, die sich ihrer Rolle als Seminarleiterin bewusst ist und gleichzeitig  mit den Lernenden auf einer Augenhöhe zusammenarbeitet. Zudem möchte ich meine Persönlichkeit nicht ausklammern, sondern diese in angemessenem Maß mit einbringen. Letztendlich ist auch für mich jedes Seminar ein Raum um zu lernen und daher Teil meines eigenen lebenslangen Lernprozesses.

  • THEMENSCHWERPUNKTE
  • AUS- UND WEITERBILDUNG
  • DIDAKTISCHE TÄTIGKEIT

THEMENSCHWERPUNKTE

  1. Persönlichkeitsentwicklung
  2. Grundlagen der Kommunikationspsychologie
  3. Bewerbungstrainings
  4. Erlebnispädagogik
  5. Rhetorik und Präsentationskompetenz für Schüler*innen
  6. interkulturelle Kompetenz und Kommunikation
  7. Gruppendynamische Prozesse
  8. Konfliktmanagement
  9. Supervision & Coaching
  10. Kooperatives Lernen

AUS- UND WEITERBILDUNG

  1. B.A. Studium der Ethnologie (75%) und europäischen Kunstgeschichte (25%) an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, Abschluss: Bachelor of Arts (1,7)
  2. Studium der Sozialwissenschaft im 1-Fach-M.A.
    Studienprogramm Kultur und Person an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Master of Arts (1,3)
  3. Abschlussarbeit: „Gemeinsam kulturübergreifend lernen“ – Konzeption eines interkulturellen Workshops mit Fokus auf kooperativen Lernarrangements
  4. Jugendleiterausbildung SMP der KSJ Freiburg
  5. „Train-the-Trainer“, Chancenwerk e.V.  
  6. Teilnahme an der Trainerqualifizierungsreihe der Reflaction Akademie:
  7. Ausbildung zur interkulturellen Trainerin bei ESE e. V., Münster

DIDAKTISCHE TÄTIGKEIT

  1. Ausbildung von Jugendleiter*innen im Rahmen des SMP (Schüler-Mentoren-Programm) der KSJ (Katholisch Studierende Jugend) Freiburg
  2. Durchführung von SV-Schulungen (SchülerInnen Vertretung) im Auftrag des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend)
  3. freiberufliche Tätigkeit für die Reflaction Akademie (Durchführung verschiedener Lehraufträge an Schulen und Hochschulen)
    Exemplarische Auswahl der Lehrtätigkeiten:
    • Leitung des Seminars „Wissenschaftliche Arbeitstechniken,
    • Präsentation“ an der HS Bochum
    • Leitung des Seminars „Geschichte der Nachhaltigkeitsdebatte“ an der HS Bochum
    • Trainerin des Tutorenschulungsprogramms „Lehre lernen“ an der Bergischen-Universität Wuppertal
    • Leitung des Seminars „Einführung in die Rhetorik“ an der ISM Dortmund
  4. Trainerin für die dbb Jugend NRW (Durchführung von workshops an Schulen in NRW, Themen: Präsentieren, Kommunizieren, Konfliktmanagement, Bewerbungstraining)
  5. Trainerin für die Ausbildung von B-Teams Partizipative Gesundheitsförderung an Schulen im Auftrag des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen
  6. Mitarbeit bei einer Feldstudie zum Thema „Transaktive Kommunikation für kooperative Gruppenarbeit“ der Universität Konstanz